Nach dem Gespräch fängt die Arbeit an. Ab jetzt macht sie ein Agent.
Protokoll schreiben, ins CRM eintragen, Ticket anlegen, Follow-up formulieren, für den nächsten Termin recherchieren. Ravency baut den KI-Agenten, der diese Kette übernimmt. Gebaut für deinen Ablauf, betrieben auf deutschen Servern.
- Protokoll geschriebenin deinem Ton
- CRM-Eintrag angelegtFelder gefüllt
- Ticket erstelltzugewiesen
- Follow-up formuliertwartet auf Freigabe
- Briefing für den nächsten Terminungefragt
Fertig vorbereitet, bevor du wieder am Schreibtisch bist. Du liest drüber und gibst frei.
Ein Gespräch. Danach sechs, sieben Systeme.
Stell dir einen ganz normalen Call vor. Danach trägt jemand das Ergebnis in sechs, sieben Systeme: Zeiterfassung, Ticket, Doku, CRM, Projekttool, Wiki nicht vergessen. Das Gespräch dauert 30 Minuten. Was danach kommt, oft genauso lang.
- „Du dokumentierst Kundengespräche und pflegst relevante Informationen in unseren Systemen.“
- „Verfassen von Briefen, E-Mails, Notizen und Protokollen.“
- „Pflege und Verwaltung unserer CRM- und Maklerverwaltungssysteme.“
Wenn eine Firma das in eine Stellenanzeige schreibt, zahlt sie bereits ein Gehalt dafür.
Jeder rote Punkt ist ein Systemwechsel von Hand: abtippen, umformulieren, nicht vergessen. Genau dort entstehen die Fehler, die Doppelarbeit und das, was am Abend liegen bleibt.
Der KI-Agent kennt deine Systeme und deinen Ton. Er trägt ein, legt an und formuliert vor. Du liest drüber und gibst frei.
KI-Protokoll ist Stufe eins. Ravency macht danach die Arbeit.
Transkript, Zusammenfassung und erledigte Arbeit werden gern in einen Topf geworfen. Es sind drei verschiedene Dinge, und nur eins davon nimmt dir etwas ab.
Ein Textblock, so lang wie das Gespräch. Lesen, sortieren und übertragen musst du selbst.
Kürzer und sortiert. Aber es ist immer noch eine Beschreibung dessen, was zu tun wäre. Getan hat es niemand.
Protokollieren kann jeder. Die Frage ist, wer die Follow-ups übernimmt.
Ravency kennt deine Systeme und deinen Ton und legt das fertige Ergebnis dort ab, wo dein Team weiterarbeitet. Wie das konkret aussieht, steht direkt darunter.
Vom Screening-Call zum fertigen Fall.
Hier durchgespielt am Recruiting-Screening. Gebaut wird es genauso für Vertrieb, Beratung oder Support.
Min. Tippen je Gespräch. Bei zehn Gesprächen am Tag ist der Nachmittag weg.
Min. Vier fertige Ergebnisse liegen zur Freigabe bereit.
- Gesprächaufgenommen
- Kernpunkteerfasst
- Gesprächsnotizerstellt
- CRM-Eintragangelegt
- Ticketangelegt
- Follow-up-Mailformuliert
Kein Standard-Template. Diese Kette ist für deinen Prozess gebaut. Sie kennt deine Systeme, deine Felder und den Ton, in dem du schreibst.
Und vor dem Termin: Der Agent liest sich in den Gesprächspartner ein und legt dir ein kurzes Briefing hin.
- Werdegang
- Letzte Berührungspunkte
- Offene Punkte
So sähe die Kette bei einem Screening-Call aus. Welche es bei dir ist, finden wir im ersten Gespräch.
Pilot anfragenWie oft, wie lang, wie teuer. Zahlen, die du über deinen eigenen Betrieb im Kopf hast.
Nichts wird gespeichert, nichts verschickt. Die Rechnung läuft in deinem Browser.
Jedes Gespräch hat einen zweiten Preis.
Nicht das Gespräch bindet die Zeit, sondern die Kette danach. Stell die drei Regler auf deinen Betrieb, dann siehst du, was sie jeden Monat kostet.
Pro Person, z.B. 12 Screening-Calls die Woche.
Typisch für Screening-Call: Notiz, CRM-Eintrag, Zu-/Absage ≈ 35 Min. Passt das?
Vollkosten der Person, die das sonst macht. Default 65 €/Std.
So viel zahlst du jeden Monat dafür, dass jemand Ergebnisse abtippt, die schon feststehen. Über das Jahr sind das 20.930 €.
Ob sich ein eigener Agent lohnt, entscheidet diese Zahl mit, aber nicht allein. Ist der Ablauf zu klein, sagen wir dir das, statt dir etwas zu verkaufen.
Was hier nicht drinsteht: wie viel Umsatz an dieser Kette hängt. Die Zahl misst ihre Kosten, mehr nicht. Welcher Prozess der richtige zum Anfangen ist, entscheidet sich an beidem. Das klären wir im Gespräch.
Und die Kette hängt danach nicht mehr an einzelnen Köpfen. Kein Qualitätsabfall am Abend, kein Loch im Urlaub, nichts, das nur eine Person kann.
Das ist eine Schätzung für einen einzigen Ablauf. Wir rechnen sie mit deinen echten Zahlen nach, in einem Termin von 30 Minuten. Fällt sie zu klein aus, sagen wir dir das.
Pilot anfragenEs gibt einen Ablauf, den seit Jahren dieselbe Person macht.
Weil sie ihn am schnellsten kann. Den gibt es beim Einzelberater genauso wie in der Firma mit vierzig Leuten. Dort trägt er nur einen Namen im Organigramm. Genau dort schauen wir zuerst hin.
Der Ablauf, der sich am meisten lohnt, ist selten der, über den geredet wird. Wir suchen die Stelle, durch die viel Geld läuft und die gleichzeitig viele bezahlte Arbeitsstunden frisst. Beides zusammen, nicht eins davon. Ein teurer Ablauf, der viermal im Jahr vorkommt, lohnt kein System. Ein billiger, der ständig läuft, auch nicht.
Was schon in den ersten zwei Tagen liegen bleibt, wenn diese Person nicht da ist.
Was noch eine Weile trägt und dann kippt: Rückstände, Wiedervorlagen, offene Zusagen.
Was schon vom Kopf einer einzelnen Person gelöst ist.
Die erste Zeile ist die Risikoliste. Die dritte ist der Beweis, dass es geht. Wir arbeiten die erste in Richtung der dritten ab, einen Ablauf nach dem anderen.
- 1Leads finden
- 2Vernetzen
- 3Erstansprache
- 4Social-Media-Posten
- 5Ablage
- 6CRM-Pflege
Wir tragen deine Vorgänge auf diese zwei Achsen ab: wie viel Arbeitszeit drinsteckt und wie viel Gewinn daran hängt. Oben rechts treffen sich beide. Dort setzen wir an. Das ist meist keine einzelne Aufgabe, sondern eine Kette manueller Schritte. Hier die Akquise: Leads finden, vernetzen, ansprechen. Der Agent übernimmt diese Schritte, und die Kette wächst mit, ohne dass jemand mehr tippt.
Wir fragen nicht, was du automatisieren willst. Wir suchen die Stelle, an der viel Geld durchläuft und trotzdem alles von Hand gemacht wird.
Niemand verliert seinen Job an einen digitalen Kollegen. Deine Leute machen danach die Arbeit, für die du sie eingestellt hast, statt abends dieselben Felder zu füllen.
Du führst das Gespräch. Den Weg danach gehen wir.
Du musst nichts selbst zusammenstecken, und dein Team lernt keine neue Oberfläche. Wir bauen es, und wir betreiben es.
Gespräch aufgenommen
Vor Ort, am Telefon oder im Videocall in Raven, deinem eigenen Meeting-Raum auf deutschen Servern.
Für deinen Prozess gebaut
Ravency baut die passenden Schritte für deinen Ablauf und betreut sie. Du musst nichts selbst zusammenstecken.
Erledigt & abgelegt
Das fertige Ergebnis landet dort, wo dein Team weiterarbeitet, und ist nachvollziehbar abgelegt.
- 30 MinutenErstgespräch
Wir gehen deinen Alltag durch und schauen, ob sich ein Agent überhaupt lohnt.
- 90 MinutenAufnahme deiner Abläufe
Einmalig, gemeinsam mit denen, die den Ablauf am besten kennen. Danach steht fest, welcher zuerst dran ist.
- DanachWir bauen, du liest drüber
Den Termin, zu dem der erste Ablauf läuft, nennen wir am Ende der Aufnahme. Vorher wäre er geraten.
Wir schreiben in das, was du schon hast. Hat dein System eine Schnittstelle, hängen wir den Agenten dort an. Hat es keine, sagen wir dir das im ersten Gespräch, statt es zu versprechen.
- HubSpot
- CRM
- Pipedrive
- CRM
- Google Kalender
- Termine & Kontakte
- Microsoft 365
- Termine & Kontakte
DSGVO-konform heißt hier: deine Gespräche verlassen Europa nicht.
Damit ein Agent das übernimmt, muss er deine Gespräche verarbeiten. Das sind die vertraulichsten Daten deiner Firma. Bei Ravency läuft genau diese Verarbeitung auf eigener Infrastruktur in Deutschland, ohne dass ein US-Anbieter mitliest oder mitschneidet.
Raven ist der Raum. Ravency ist, was darin für dich arbeitet.
Dein Gespräch läuft in Raven: eigener Meeting-Raum, Aufzeichnung und Protokoll, alles auf deutschen Servern. Darin sitzt der Agent.
Bei Raven ist dieser Agent der Standard und kann für alle dasselbe. Das reicht vielen, kostet 49 € pro Platz und braucht keinen Termin. Bei Ravency bauen wir ihn für deinen Ablauf: deine Systeme, deine Felder, dein Ton.
Raven ansehen: raven.ceo- Gespräch geführt
- Aufgezeichnet
- Transkribiert
Sitzt im selben Raum und macht danach die Arbeit: trägt ein, recherchiert, schreibt vor.
Was Interessenten zuerst fragen.
Steht deine Frage nicht dabei, schreib sie uns an hello@raven.ceo.
- Was kostet Ravency?
- Wir suchen gerade die ersten Piloten. Wer jetzt einsteigt, zahlt deutlich weniger als den späteren Preis und gibt uns dafür eine Rückmeldung, die wir zeigen dürfen, wenn es funktioniert hat. Danach richtet sich der Preis nach dem, was der Agent bei dir freisetzt: gesparte Stunden mal Stundensatz mal Anzahl der Systeme. Was dein Ablauf heute kostet, rechnest du weiter oben selbst aus.
- Was ist der Unterschied zu einem KI-Notetaker?
- Ein KI-Notetaker liefert Transkript und Zusammenfassung. Das ist Text über Arbeit. Ravency legt danach den CRM-Eintrag an, schreibt das Ticket und formuliert die Follow-up-Mail. Das ist erledigte Arbeit.
- Wo werden unsere Gespräche verarbeitet?
- Die Transkription läuft auf eigener GPU-Infrastruktur in Deutschland, das Sprachmodell bei der IONOS SE in Berlin, die Server stehen bei Hetzner in deutschen, nach ISO/IEC 27001 zertifizierten Rechenzentren. Alle drei arbeiten als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO.
- Bekommen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag?
- Ja. Für Geschäftskunden schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Verantwortlich für die Gesprächsinhalte bleibst du, wir verarbeiten sie in deinem Auftrag. Die Einwilligung der Gesprächsteilnehmer nach § 201 StGB holt die Person ein, die das Gespräch aufnimmt.
- Trägt der Agent selbstständig etwas in unsere Systeme ein?
- Nur nach deiner Freigabe. Der Agent bereitet Protokoll, CRM-Eintrag, Ticket und Follow-up fertig vor. Du liest drüber und gibst frei. Jeder Eintrag bleibt dem Gespräch zugeordnet, aus dem er stammt.
- Für wen lohnt sich ein eigener KI-Agent?
- Für Firmen und Selbstständige, die den Großteil ihrer Arbeit in Video- oder Telefongesprächen machen und danach dasselbe Ergebnis in mehrere Systeme eintragen. Typische Fälle sind Recruiting, Vertrieb, Beratung und Support.
Vom Gespräch zur erledigten Arbeit.
In einem kurzen Termin gehen wir deinen Alltag durch und finden den einen Ablauf, der sich zuerst lohnt. Kein Verkaufsgespräch. Wir schauen, wo viel Geld durchläuft und trotzdem alles von Hand läuft.
Wir suchen gerade die ersten Piloten. Wer jetzt einsteigt, zahlt deutlich weniger als den späteren Preis und gibt uns dafür eine Rückmeldung, die wir zeigen dürfen.